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Die Veranstalter der Systems '85 konnten nicht klagen. Die Ausstellerzahl war riesig. Allein in der Sonderausstellung »Microcomputer Salon« präsentierten mehr als 100 Anbieter ihre Produktpalette. Der »angeschmierte« war allerdings der »Otto-Normalverbraucher«, denn das überhöhte Eintrittsgeld von 30,- DM pro Person und Tag, ließ doch einige Computer-Inte-ressierte mißmutig und kopfschüttelnd wieder von dannen ziehen.

Glücklicherweise wurde der Bereich Microcomputer zusammengefaßt, so daß die wesentlich für uns interessanten Aussteller nicht allzu weit auseinander lagen.

Die Schneider Computerdivision war selbstverständlich in München präsent und zeigte die komplette Computer-Palette. Der JOYCE war hier der absolute Renner; wahre Menschenmassen interessierten sich für dieses fantastische Gerät. Nach wie vor sind die CPC-Computer sehr stark gefragt, doch scheinen sich die Schwerpunkte auf den CPC 464 und 6128 zu verlagern. Die kürzlich vorgenommene Preissenkung des 464, 664 sowie der Peripherie, wird den Absatz zusätzlich beleben. Laut Fred Köster, dem Leiter der Computerdivision, sind heute etwa 120000 CPC 464 und je ca. 20000 CPC 664 und 6128 verkauft. »Bis Ende diesen Jahres werden wir alleine ungefähr 35000 CPC 6128 verkauft haben«, prognostiziert Köster. Eine Prognose für die Joyce-Verkäufe wollte Köster allerdings nicht wagen, da müsse man erst die Messeergebnisse analysieren. In Fachkreisen scheint der Erfolg des Joyce jedoch sicher, so daß Ende '85 mehr als 200000 Schneider-Besitzer zu verzeichnen sein werden. Übrigens wird der Joyce bereits ausgeliefert, sogar das deutschsprachige Handbuch ist fertig.

Data Becker zeigte u.a. die komplette Literatur zu den CPC-Computern. Ständig kommen neue Titel dazu. >>

Daneben zeigte Schneider das BTX-System, mit dem der CPC 464 zum Terminal wird. Über dieses System werden wir in einer unserer nächsten Ausgaben ausführlich berichten. Am Stand von Data Becker war, neben dem CP/M-Buch, das Grafikprogramm PROFI-PAINTER zu sehen. Weitere Bücher zu den CPC's sind in Vorbereitung, u.a. »Tips+Tricks Band 2«, »CPC 664/6128 intern« sowie ein DFÜ-Buch. Mit einem großen Literaturangebot für Schneider Computer war der IWT-Verlag angetreten, der neben Titeln wie »CPC-Grafik«, »Mathematik«, und »Wirtschaft« mit speziellen Büchern zu dBase II und Supercalc aufwartet.

Die Steuerung von Fischertechnik-Systemen mit den CPC's konnten Sie ja bereits in unserer letzten Ausgabe nachlesen. Auf der Systems hatte man reichlich Gelegenheit, diese Anwendung näher zu betrachten und kennenzulernen. Auch hier war eine rege Nachfrage zu verzeichnen. Überhaupt konnte man feststellen, daß dergesamte Peripheriebereich auch auf Schneider umgestellt hat. Woerl Tronic zeigte das komplette DFÜ-Paket »dataphon«, das auf allen gängigen Computersystemen zum Einsatz gebracht werden kann.


Die fischertechnik computing Baukasten für CPC-Computer sind stark im »Kommen« - das Interesse ist riesig. 

Der Preiskampf der Computer-Hersteller im Heim- und PC-Bereich bringt auch die Drucker-Hersteller auf Trab. Die einstmals teueren Peripheriegeräte sind in großer Vielfalt bereits unter 1000-DM zu haben, der Trend ist auch hier fallend. Was nutzt auch der schönste Drucker, wenn das gesamte Computer-System incl. Floppy und Monitor billiger als der Drucker ist. So waren bei allen führenden Druckeranbietern wie Brother, Okidata, Star, Epson, Itoh etc. preiswerte Peripherie zu finden. Alle diese Neuerscheinungen werden wir in Kürze testen und Ihnen unsere Erfahrungen schildern. Im Software-Bereich konnten wir nichts Interessantes entdecken; diesen Bereich decken andere Messen wie z.B. die Hobbytronic ab.
Abschließend kann man sagen, daß die Grenzen zwischen Heim- und Personalcomputer noch enger zusammengerückt sind und nur wenige Hersteller diesen »Machtkampf« überleben werden.

Dazu gehören neben Schneider noch Commodore und Atari, wobei letztere auf der Systems einen neuen Meilenstein gesetzt haben. Atari zeigte erstmals den 520ST+, der mit sage und schreibe 1MB RAM ausgestattet ist. Dagegen muß sich der kleine Bruder, der 260ST mit »nur« 512K RAM begnügen. Jack Tramiel holt also zum Rundumschlag aus und gräbt damit zunächst vor allem dem Amiga von Commodore das Wasser ab, der noch immer nicht lieferbar ist. Dazu kommt der C128, in Insiderkreisen schon jetzt als Flop - wie schon die Modelle C116 und plus/4 - gehandelt. Für Commodore brechen schwere Zeiten an, auch der C-64 wird z.Z. zu Schleuderpreisen, wie einst beim Atari 800 oder Sinclair Spectrum, abgestoßen. Bei Schneider dagegen scheint, neben der Eroduktpalette, vor allem das Konzept %u überzeugen. Jedenfalls gibt der enorme Erfolg der Türkheimer Computerdivision recht.


Der »Renner« auf der Systems war eindeutig der Joyce von Schneider. An allen Tagen herrschte großer Andrang am Schneider-Stand.

Das nächste Jahr wird wohl einige Überraschungen bringen und man kann sicher sein, daß auch Schneider in gewohnter Manier, sein Schärflein dazu beitragen wird. Gerüchte über einen IBM-kompatiblen MS-DOS-Rechner, wies der »Schneider-Macher« Fred Köster allerdings entschieden zurück. Das Computerjahr '86 wird in vielen Belangen neue Maßstäbe setzen, für viele das »Aus«, und für wenige den endgültigen Durchbrach bringen. Computer wie Sinclair QL, Enterprise und einige andere. scheinen da aussichtslos dem Feld der Mitbewerber hinterherzuhinken. Den Anwender wird's freuen, bekommt er doch schließlich mehr Leistung für sein Geld, und wer sagt da schon »nein«?!

SR ,CPCAI 8512

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.