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Zum 2. Mal fand in Köln die Internationale Computershow statt. Vom 13.-16. Juni nutzten mehr als 390 Aussteller die Möglichkeit, ihre Produkte und Dienstleistungen dem fachkundigen Pu-hlikum vorzustellen.

Nach dem erfolgreichen Auftakt im letzten Jahr konnte die C'85 in Köln dieses Jahr bereits mehr als doppelt so viel Aussteller verbuchen. So präsentierte sich auch das Rahmenprogramm wesentlich vielseitiger und umfangreicher als letztes Jahr. Besonders im Bereich der Heim- und Personalcomputer boten sich für die Besucher jede Menge Vergleichsmöglichkeiten.

An den insgesamt vier Ausstellungstagen strömten über 47.000 Händler, Anwender und Privatintcrcssenten aus 48 Ländern in die Kölner Messehallen -immerhin lag diese Zahl damit um 10 Prozent über der des Vorjahres.

Unser Hauptaugenmerk lag selbstverständlich auf den Produkten rund um den Schneider CPC, der nach wie vor einen großen Boom erlebt Da am Stand der Firma Schneider erstmals der CPC 664 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde (ausführlicher Testbericht in CPC 6/85!), war dieser natürlich von allen Seiten umlagert. Der ..neue" Schneider PC zog viele Interessierte in seinen Bann und ließ gleichzeitig viele Fragen an die Verantwortlichen auftauchen. Eine häufig zu vernehmende Frage stellte sich nach der Kompatibilität der 464- und 664-Programmc. Viele Programme sind ohne Änderungen nicht lauffähig. Zudem nutzte Schneidererst-mals die Gelegenheit, die komplette Software-Palette des CPC's vorzustellen. Die unter CP/M laufenden Programme wie ComPack und TexPack demonstrierten sehr eindrucksvoll die Stärken der Schneider PC's - mit möglichst geringem Kostenaufwand große Leistungen zu erzielen. Mit dem System SKS „464" eröffnen sich für alle CPC-Anwender völlig neue Möglichkeiten der Kommunikation.

Per steckbarem Decoder kann der CPC 464 an das BTX-Netz der Bundespost angeschlossen werden und Informationen über das Fcrnmeldenctz abrufen bzw. einspeichern. Die passende Software wird mitgeliefert und läßt die Bedienung des Systems über die Computer-Tastatur zu.
Die Kosten für die BTX-Fähigkcil liegen bei ca. 1000,- DM, wobei allerdings einschränkend gesagt werden muß, daß z.Z. nur ein Schneider Farbfernsehgerät (rund 1500,- DM) mit dieser Verbindung eingesetzt werden kann. Die Anpassung an den CPC-Farbmonitor ist jedoch in Vorbereitung. Optische und technische Spielereien lassen sich mit dem Schneider Bildplattcnsystcm erreichen, in Verbindung mit CPC und BTX-Dccoder lassen sich Informationen beider Medien überblenden.

Bei derart vielen Neuheiten an Hard-und Software-Produkten war natürlich der Schneider-Stand ständig belagert, so daß, zumindest für Schneider, diese Messe als Erfolg zu werten ist Am Stand der Firma Vortex war neben zahlreicher neuer Software (z.B. Graphikmaster, Para) auch dieSpeicher-crweiterung für den CPC 464/664 zu sehen. Die bislang einzige, für den CPC auf dem Markt befindliche, RAM-Erweiterung hält in allen Belangen ihre Versprechen und wird die Möglichkeiten des nach wie vor nach-fragestärksten Computers wesentlich erweitern. Die kostengünstige Hardware-Erweiterung (in der Grundversion mit 128KB nur ca. 200,- DM) ermöglicht es. in Verbindung mit dem Programm PARA, systemfremde CP/M-Software wie z.B. Wordstar ohne Einschränkung auf dem CPC lauffähig zu machen.

Für alle Hobbybastlcr und Elektronik-freaks hält die Firma Fischer-Werke ein Interface bereit, mit dem alle Produkte der Fischer-Bautechnik über den CPC angesteuert werden können. Damit werden endlich die Hardware-Steuerungen (Roboter, Maschinen etc.) möglich, die viele bisher schmerzlich vermißt haben. Das Interface wird mit zugehöriger Software im Herbst d.J. auf den Markt kommen, der Preis beträgt ca. 250,- DM.
Im übrigen erfreut sich gerade der Software-Markt für die Schneider-Computer einer regen Nachfrage. Am Stand der Data-Media nutzten viele Besucher die Gelegenheit, sich über bestehende und neue Software zu informieren. Der absolute Renner war das Programm FOCUS. mit dem 3-D Grafiken perspektivisch dargestellt und bewegt werden können (Testbericht siehe CPC 7/85). Neben zahlreichen neuen Spiclprogrammen wie Enterprise oder die Thorr-Trilogie war ein eindeutiger Trend zu Anwendersoftware zu beobachten. Für die Besitzer der CPC-Computer scheinen Spiele zwar interessant, aber nicht mehr als eine willkommene Abwechslung zu sein. Hervorzuheben wäre hier noch, daß Data-Media die komplette Software-Palette auf allen gängigen Datenträgern, also Kassette, 3"-Disk sowie 5 l/4"-Floppy. anbietet Neue Software sowie zahlreiche Literatur für den CPC-An-wender kommt im Herbst von der Firma Sybex auf den Markt. U.a. wurde ein Assembler-Kurs vorgestellt, der in Verbindung mit dem Bcgleitbuch eine große Hilfe zum Erlernen der nicht ganz einfachen Z-80 Maschinensprache darstellt. Der Sybex-Assem-blerkurs ist nicht nur eine hervorragende Simulation der Arbeitsweise eines Assemblers, sondern läßt auch die direkte Überprüfung evtl. Problemstellungen am Rechner selbst zu.

Interessante Literatur in Form eines Grafik-Buches zum CPC oder allgemeiner Bücher wie „das Modcmbuch zur DFÜ" werden die Sybex-Buch reihe zusätzlich ergänzen.

Erweitert hat auch Data Becker die Buchtitel zum Schneider PC. Das soeben erschienene Floppy-Buch sowie das Adventure-Buch zum CPC vergrößern die Angebots-Palette. Demnächst wird das CP/M-Trainingsbuch noch hinzukommen. Daneben bietet Data Becker die ersten Anwender-Programme für den CPC an - das Text-verarbeitungsprogramm Textomat macht hier den Anfang. Bis Ende des Jahres sind weitere Programme geplant. Titel und Erschcinungsdaten bleiben jedoch abzuwarten. Auf dem Zubchörmarkt fielen uns die Produkte von der Firma John Hall auf. derein komplettes Stecker- und Kabcl-sortiment sowie Staubschutzhauben für die Schneider Computer anbietet. An Druckern gab es den Ritemann F+ der Firma Wiesemann zu begutachten. der nicht nur durch sein optisches Styling auffällt (hierzu siehe auch Hardware-Test). Fazit:
Nur kurze Zeit nach der riesigen (und nicht billigen!) Hannover-Messe war das Gros der Computer- und Zubehör* Anbieter erneut zu einer Messe angetreten.

Die Kölner Computershow '85, im Gegensatz zur Dortmunder Hobbytronic keine Verkaufsmesse, ließ aber doch einige große Hersteller wie etwa Epson oder Centronics vermissen.

Es herrschte zwar an den vier Ausstellungstagen reger Besucherandrang, doch einige Händler waren nach Abschluß der Messe nicht ganz zufrieden.

Eine Ausnahme bilden hier lediglich die Händler, die in irgendeiner Form Produkte für die Schneider-Computer anbieten. Der CPC 464, nun auch der 664, erlebt nach wie vor einen großen Boom und wird bis Ende dieses Jahres noch jede Menge interessanter Produkte nach sich ziehen. Die Folge waren regelrechte Belagerungen aller Stände, an denen sich auch nur die Spur eines Anzeichens von Schneider-Zubehör zeigte. Die Schneider-Signale stehen also voll auf grün, die Konkurrenz wird das Geschäft beleben und dieser Umstand wird nicht zuletzt den Besitzern der Schneider-Computer zu Gute kommen.

SR, CPCAI 8508

CPCrulez[Content Management System] v8.75-desktop/c
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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.