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Computer-Plausch 

Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten verschönt jedes Hobby. Mit dem Programm »Happy-Modem«, einer seriellen Schnittstelle und einem Akustikkoppler für Ihren CPC, steht der drahtgebundenen Kommunikation nichts mehr im Wege.

Für eine Datenübertragung zwischen Computern via Teiefonleitung benötigen Sie außer den erforderlichen Hardware-Zusätzen auch eine leistungsfähige Software, die den Datentransfer vollautomatisch reguliert, während Sie Ihre volle Konzentration den wesentlichen Dingen zuwenden: dem Inhalt der Kommunikation.

»Happy-Modem« nun übernimmt die Routinearbeiten mit Bravour. Eines der wichtigsten Kriterien für Terminalprogramme ist sicher die Größe des Pufferspeichers. »Happy-Modem« ist in der Lage, Daten (beispielsweise Tfext) mit einem Umfang von bis zu 37000 Zeichen im Arbeitsspeicher zu verwalten. Erst bei Überschreitung dieser Menge ist eine Auslagerung auf Massenspeicher (Kassette/Diskette) notwendig. Zum Speichern stehen zwei Funktionen zur Wahl. Im ASCII-Format gespeicherte Ttexte sind später ohne Schwierigkeiten in die meisten Textverarbeitungs-Programme zu übernehmen. Auch Basic-Programme werden zweckmäßigerweise so gesichert, da sie sich auf diese Art problemlos wieder laden lassen. Alternativ steht das Binärformat zur Verfügung. Es erlaubt eine weitaus schnellere Speicherung —vor allem auf Diskette— was nicht zuletzt die Ttelefonrechnung kleiner hält und damit Ihren Geldbeutel schont. Für eine spätere Bearbeitung sind diese Binärdateien auch wieder über das Programm in ASCII-Format wandelbar. Einige nähere Angaben zu einzelnen Menüpunkten sind erforderlich, da das Listing keine Anleitung enthält.

Daten empfangen:

Der Computer stellt die eingehenden Daten als ASCII-Text auf dem Bildschirm dar und speichert sie gegebenenfalls. Sollte im Laufe der Verbindung der Textspeicher überlaufen (Überschreiten der 37000 Zeichen Kapazität), beginnt der Bildschirmrand zur Warnung zu blinken. Während des gesamten Online-Betriebs können Sie Daten über die Tastatur zur Sendung bereitstellen. Ein Abbruch dieses Modus erfolgt durch Druck auf die ESCAPE-Taste.

Daten speichern:

Bedarf keiner weiteren Erläuterung.

Daten laden:

Neben dem Laden von Dateien erfolgt über diesen Menüpunkt auch die Wandlung der beiden Aufzeichnungsformate. Sie verlassen diese Funktion, indem Sie die Aufforderung zur Eingabe eines Dateinamens mit dem Druck der ENTER-Taste beantworten.

Daten darstellen:

Sie erhalten eine Ausgabe des derzeitigen Speicherinhalts auf dem Bildschirm. Ein einfacher Druck der Leertaste hält die Anzeige an. eine Wiederholung des Drucks läßt den Computer mit der Anzeige fortfahren. Zurück ins Hauptmenü gelangen Sie wiederum mit der ESCAPE-Taste.

Daten drucken:

Die Auflistung des gesamten Speicherinhalts erfolgt über einen angeschlossenen Drucker.

Daten senden:

Im Datenpuffer enthaltene Daten beziehungsweise Programme gibt der Computer über die serielle Schnittstelle aus.

Memory on/off

Dieser Umschalter dient dazu, die empfangenen Daten zum Speichern in eine Datei zu leiten. Zur optischen Kennzeichnung ist der Bildschirmrand weiß Schalten 

Sie die Speicherfunktion ab. färbt sich der Rand jedoch schwarz.

»Happy-Modem« arbeitet mit den unter CP/M verwendeten Schnittsteilen-Adressen (Datenport 1: FADC hex, Statusport 1: FADD hex). Sollte Ihre RS232 eine abweichende Adressierung erfordern, ändern Sie gegebenenfalls die entsprechenden Listingzeilen. Der Pufferspeicher beginnt bei Adresse 5000. Das Ende dieses Speicherbereichs läßt sich mit Hilfe der Variablen »highmem« bestimmen.

Oliver Suttorp/ja , HappyComputer

★ PUBLISHER: Happy Computer
★ YEAR: 1986
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ AUTHOR: Oliver Suttorp

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
» Happy-Modem    (Happy  Computer)    LISTING    GERMANDATE: 2017-01-22
DL: 4 fois
TYPE: PDF
SIZE: 211Ko
NOTE: Uploaded by hERMOL ; 1 page/PDFlib v1.6

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.