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Keine Eingabefehler mit »Explora«

Mit einer Prüfsumme wird jede Zeile, die Sie eingeben, überwacht. Fehler im Listing sind damit fast unmöglich.

Wenn Sie das Programm »Explora« abtippen, haben Sie eine wertvolle Eingabehilfe. Eine Maschinencode-Routine überwacht Ihre Arbeit daraufhin, ob sämtliche Zeichen (auch Steuersymbole) sowie Leerstellen und Zeilennummer korrekt un Speicher stehen. Nach Beenden einer Zeile mit Enter wird direkt in die untere linke Ecke des Bildschirms die vierstellige Hexadezimalzahl angezeigt, die Sie im Listing in der eckigen Klammer neben jeder Programmzeile finden. Voraussetzung ist allerdings, daß Sie die Programmzeile genauso eingeben, wie sie abgedruckt ist Abkürzungen, die vom Interpreter auch verstanden werden, dürfen Sie nicht benutzen (also kein »?« für »PRINT«). Auch müssen Sie große und kleine Buchstaben wie vorgegeben eintippen. Der Interpreter würde für »PRINT« auch »print« akzeptieren - Explora hingegen nicht. Steuerzeichen und mehrere Leerzeichen, die in Strings aufeinander folgen, sind in geschweiften Klammem im Klartext angegeben. So bedeutet (5 Spa-cel. daß an dieser Stelle fünfmal die Leertaste gedruckt werden muß [CTRL A] bedeutet, daß die Ctrl-Taste gemeinsam mit dem »A« gedrückt werden muß (siehe im Beispiellisting Zeile 430 und 440). Aber Vorsicht, daß Sie solch ein übersetztes Zeichen nicht mit dem ASCII-Sonderzeichen {«beziehungsweise »}« verwechseln. Die Bedeutung der geschweiften Klammer erkennen Sie aber leicht, denn als ASCII-Sonderzeichen steht sie meist allein. Der AUTO-Betehl darf übrigens nicht verwendet werden, da sonst die Prüfsumme falsch berechnet wird.

 
amerikanische

@

[

\

]

{

|

}

_

deutsche

§

Ä

Ö

Ü

ä

ö

ü

ß

Das symbol »^« setht für ↑

Tabelle 1. Die deutschen und die amerikanischen Sonderzeichon im Vergleich

Da die Tastatur der Schneider-Computer sehr leicht umdefiniert werden kann, werden alle Listings in Happy-Computer deshalb mit dem ASCII-Zeichensatz ausgedruckt. Deutsche Sonderzeichen werden dabei als Klammem oder andere amerikanische Sonderzeichen interpretiert. Benutzen Sie eine deutsche Tastatur, so dürfen Sie anstelle dieser Zeichen die deutschen benutzen. Explora merkt dies. Welche amerikanischen und deutschen Zeichen sich entsprechen, finden Sie in Tabelle 1. Das Zeichen»-«(für das »ß«) wird mit Ctrl 2 aufgerufen.

Listing 1 ist die Routine für die Prüfsumme. Diese liegt ab Adresse 40960 im Speicher. Der Basic-Lader darf gelöscht werden. Eingeschaltet wird Explora mit »POKE &A01F,&F5«. ausgeschaltet mit »POKE &A01F,&C9«. Probleme kann es nur bei Listings geben, die ein Maschinencode-Programm (das sind die Basic-Lader) erzeugen. Eventuell funktioniert der MEMORY-Befehl nicht richtig. In diesem Fall darf er ersatzlos gestrichen werden. Beim Speichern der Binärfelder müssen alle Adressen aber genau beachtet werden. Listing 2 zeigt fünf Zeilen als Beispiel.

hg

★ PUBLISHER: Happy Computer
★ LICENCE: LISTING
★ ANNÉE: 1987
★ CONFIG: AMSDOS + 64K
★ LANGUAGE:
★ AUTHOR: Martin Kotulla

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

File:
» Explora_v1__(Happy_Computer)__LISTING__GERMANDATE: 2017-02-11
DL: 1 fois
TYPE: PDF
SIZE: 93Ko
NOTE: Uploaded by hERMOL ; 1 page/PDFlib v1.6

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.