APPLICATIONSCREATION MUSICAL ★ DI-PI : DIGITAL PERCUSSION INSTRUMENTS ★

Di-Pi : Digital Percussion InstrumentsApplications Creation Musical
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Trommel-Solo

Komponieren Sie Ihr eigenes Schlagzeug-Solo mit unserem Programm »Di-Pi« und jedem CPC. Angeschlossen an eine Stereoanlage erhält DI-PI den letzten Schiff.

Bis zu 43 verschiedene Schlagzeug- und Spezialtöne bietet Ihnen unser Listing »Di-Pi« (Digital Percussion Instrument). Die Sounds lassen sich auf alle drei Kanäle des Soundchip beliebig verteilen. Pro Kanal stehen bis zu 50 Blöcke zur Verfügung, von denen jeder bis zu 19 Anschläge (also Töne) enthalten kann. Das ist mehr als ausreichend für eine wohlklingende Melodie oder ein fetziges Schlagzeug-Solo.

Das Listing geben Sie mit der Eingabehilfe »Explora« ein. Nach der Eingabe speichern Sie das fertige Programm auf Kas3cttc oder Diskette, bevor Sic C3 3tartcn.

Nach Start erscheint ein umfangreiches Menü mit folgenden Punkten:

  • Edit Block: Hier geben Sie zuerst die Nummer des zu bearbeitenden Blocks ein. Im unteren Fenster werden nun drei Zeilen angezeigt. Jede Zeile entspricht einem Kanal im Soundchip. Stehen dort nur Nullen, so sind alle Plätze noch frei. Um nun einen Ton zu belegen, wählen Sie mit den Cursortasten die entsprechende Stelle an und drücken die < Enter >-Taste. Dann geben Sie einen Sound an (Zahl zwischen 1 und 43) und bestätigen die Eingabe nochmals mit der < Enter >-Taste. Mit »E« gelangen Sie jederzeit ins Hauptmenü.
  • Edit Song: Wenn Sie alle Blöcke eingegeben haben, stellen Sie hier Ihr Lied zusammen. Die Eingabe funktioniert genau wie unter »Edit Block«, nur geben Sie jetzt die Nummer des Blocks an. Sie können Blöcke beliebig wiederholen. »E« bringt Sie wieder ins Hauptmenü.
  • Play Block: Nach der Eingabe der Blocknummer und der Geschwindigkeit (zwischen 0 und 2000, langsamste Einstellung) können Sie sich einzelne Blöcke zur Kontrolle anhören.
  • Play Song: Nach Eingabe der Geschwindigkeit spielt das Programm das gesamte Lied.
  • Load: Fertige Songs werden nach Eingabe des Namens von Diskette oder Kassette geladen.
  • Save: Sie können Ihre eingegebenen Songs sowohl auf Diskette als auch auf Kassette speichern.
  • Catalog: Zeigt das Inhaltsverzeichnis der Kassette/ Diskette an. Mit »Esc« und Space-Taste gelangen Sie wieder ins Hauptmenü.
  • Test: ln diesem Modus sind folgende Tasten mit den Sounds belegt: A-Z, 0-9, der Klammeraffe und die ganzen Satzzeichen. Während Sie eine Taste drücken, wird die Nummer des Klangs angezeigt. Mit der < Enter >-Taste gelangen Sie ins Hauptmenü
  • Colours: In diesem Menüpunkt stellen Sie die Farben nach Ihrem Geschmack ein.
  • Leave: Programmende. Noch ein Tip am Ende: Über die Stereoanlage klingt alles noch viel besser.


rz, Happy Computer

★ PUBLISHER: Happy Computer
★ YEAR: 1988
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ AUTHOR: Pascal von Hatten

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
» Di-Pi-Digital  Percussion  Instruments    (Happy  Computer)    LISTING    GERMANDATE: 2017-01-21
DL: 5 fois
TYPE: PDF
SIZE: 663Ko
NOTE: Uploaded by hERMOL ; 4 pages/PDFlib v1.6

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L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.