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Music-Machine

Daß die Schneider CPCs außer hervorragenden Grafikfähigkeiten auch einen leistungsstarken Tongenerator enthalten, war bislang wenig bekannt.

Haben Sie sich schon einmal näher mit dem Soundprozessor der Schneider-Computer beschäftigt? Wenn ja, dann ist Ihnen sicher aufgefallen, daß in diesem schwatzen »Maikäfer« mehr steckt, als man von Basic aus normalerweise nutzen kann. Das beste Beispiel ist der eingebaute Hüllkurvengenerator. Will man diesen aktivieren, müssen erst mühsam die entsprechenden Register des Soundchips gefüttert werden. Besonders beim Multifunktionsregister (Nummer 7) ist die Berechnung des richtigen Wertes nicht einfach, da jedes Bit eine spezielle Bedeutung hat.

Diese Arbeit wird durch das Programm »Soundeditor« sehr erleichtert, denn die Inhalte der Register sind, nach logischen Gesichtspunkten aufgeteilt, auf dem Bildschirm sichtbar und können jederzeit nach Herzenslust editiert werden. Das Ergebnis einer Veränderung ist sofort hörbar.

Während des Editierens wird der Cursor mit den Cursortasten frei in den Eingabefeldem bewegt. Die Finnahfiffilder arbeiten ie nach Funktion hexadezimal (0 bis F) oder binär (0 bis l). Eine Eingabe darf nicht mit »ENTER« abgeschlossen werden, denn der Cursor springt automatisch ins nächste Feld.

Die Felder unter dem Wort Periode beinhalten die Periode der Töne in den drei Kanälen. Der Wert kann zwischen 000 hex und FFF hex liegen, wobei FFF hex den niedrigsten Ibn ergibt.

In der nächsten Spalte steht die Lautstärke der einzelnen Kanäle (0=leise, F=laut). Der Wert in diesen Feldern hat nur dann eine Auswirkung, wenn der Hüllkurvengenerator auf dem Kanal nicht benutzt wird.

Der Hüllkurvengenerator läßt sich in der nächsten Spalte zu jedem einzelnen Kanal zuschalten, indem Sie eine 1 in das entsprechende Feld schreiben.

In den letzten beiden Spalten wird der Ibn, dessen Periode in der ersten Spalte steht, und/oder Rauschen auf einem Kanal freigegeben, indem Sie eine 0 in das entsprechende Feld eintragen. Erst nach dieser Freigabe wird der Ton im Lautsprecher hörbar.

ln der nächsten Reihe befindet sich ein Feld mit der Bezeichnung Rauschfrequenz. Dort läßt sich die Frequenz des Rauschgenerators beeinflussen. Erlaubt sind Werte zwischen 00 hex (hohes Rauschen) und 1F hex (tiefes Rauschen).

Schließlich gibt es noch das Feld, in dem Sie die Frequenz (oder besser die Periode) des besagten Hüllkurvengenerators eingeben. Die Werte dürfen von 0000 bis FFFF hex reichen. Der höchste Wert ergibt die niedrigste Frequenz.

Wurde der gewünschte Tbn erreicht, lassen sich die Inhalte der Register des Soundchips wahlweise auf dem Drucker oder Bildschirm auflisten, indem Sie »ENTER« drücken.

Diese Werte sind dann in einem eigenen Programm zu verwenden. Mit der Betriebssystem-Routine MC-SOUND-REGISTER (Adresse BD34 hex) werden Daten direkt in die Register des Soundchip geschrieben, indem im Akku die Registemummer und im C-Register der Wert übergeben werden. Von Basic aus läßt sich die Routine in den Zeilen 120 bis 140 nutzen. Die Registernummer muß dann in die Speicherzelle 42001 und der Wert in 42003 gePOKEt werden. Danach folgt ein »CALL 42000«.

Nun noch ein paar Emgabevorschläge zur Demonstration verschiedener Klänge (Werte am Stück eintippen; nicht mit »ENTER« abschließen!):

Hubschrauber
00A/03F/000/0/0/0/1/1/1/0/0/0/1/1/1/1D/C/01A0

Brandung
000/000/000/0/2/0/1/0/1/1/1/1/0/0/0/0F/A/3F00

Maschinengewehr
000/000/000/0/0/0/1/1/1/1/1/1/0/0/0/1F/8/0130

Sägewerk
1F3/1F2/1F1/A/0/0/0/1/1/0/0/0/1/1/1/00/A/0001

Gong:
204/202/200/0/0/0/1/1/1/0/0/0/1/1/1/00/9/2000 (Kann durch wiederholtes Schreiben der »9« in das Hüllkurvenfeld ausgelöst werden)

(Markus Melchinger/ja) , HC

★ PUBLISHER: Happy Computer
★ YEAR: 1986
★ CONFIG: AMSDOS + 64K
★ LANGUAGE:
★ AUTHOR: Markus Melchinger

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

File:
» Soundeditor    (Happy  Computer)    GERMANDATE: 2017-03-30
DL: 5 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 21Ko
NOTE: Uploaded by hERMOL ;
.HFE: OUI

Type-in/Listing:
» Soundeditor    (Happy  Computer)    LISTING    GERMANDATE: 2017-03-28
DL: 9 fois
TYPE: PDF
SIZE: 288Ko
NOTE: Uploaded by hERMOL ; 4 pages/PDFlib v1.6

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.