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Eine tolle Textverarbeitung für Ihren Schneider 

Texte mit einer Länge bis zu 16000 Zeichen lassen sich mit einem Schneider CPC 464 ganz leicht bearbeiten. Der deutsche Zeichensatz und die Formatiereinrichtung sorgen stets für ein optimales Schriftbild.

Kennen Sie das? Sie müssen eine Bewerbung schreiben oder ein anderes repräsentatives Schriftstück, bei dem ein Fehler keinen guten Eindruck hinterläßt. Mit einer Schreibmaschine ist es schnell passiert. Sie haben einen Buchstaben vergessen, einen zuviel geschrieben. Sie haben eine Randbegrenzung nicht eingehalten. Ihnen fällt ein Absatz ein. den Sie gerne noch einfügen würden. Dann heißt es »neu schreiben«. Es sei denn, sie sind Besitzer eines CPC 464 und haben »Text«.

Texte mit bis zu 16000 Zeichen können Sie eingeben, korrigieren. formatieren, abspeichern oder ausdrucken. »Text« hat einen deutschen Zeichensatz und arbeitet mit jedem Epson-kompatiblen Drucker.

Die Bedienung ist denkbar einfach: Nach Laden und Starten des Programms sehen Sie ein Menü. Mit »1« oder »2« wählt man den Textmodus an. »1« löscht den alten Text, damit Sie einen neuen eingeben können. »2« zeigt Ihnen den alten Text, den Sie nun verändern können. Im oberen Teil des Bildschirms stehen 20 Zeilen mit je 79 Zeichen zur Eingabe des Textes bereit. In den restlichen fünf Zeilen ist die Belegung des Tastenblocks angegeben.

Die Entertaste bewirkt einen Zeilenumbruch. Wenn Sie die Zeilen-Formatierung lieber dem Computer Obertassen möchten. schreiben Sie immer weiter, auch wenn der rechte Rand erreicht ist. Der Cursor springt dann automatisch in die nächste Zeile

Wenn die letzte Zeile beschrieben ist. scrollt das Textfenster nach oben und eine neue Zeile erscheint am unteren Bildrand. Wenn Sie den Cursor auf oder ab bewegen, scrollt der Text nach oben oder unten. Sollte Ihnen das zu langsam gehen, stehen Ihnen zwei Tasten des Zahlenblocks zum Blättern zur Verfügung. Mit der »9« blättern Sie vor, mit der *7« zurück.

Mit »CLR« wird ein Zeichen gelöscht und der Rest der Zeile aufgerückt. Das Leerzeichen, das nun am Ende der Zeile erscheint. braucht Sie nicht weiter zu beunruhigen. Es wird vom Programm nicht weiter berücksichtigt.

Mit »DEL« wird das vor dem Cursor stehende Zeichen gelöscht. der Rest der Zeile jedoch nicht nachgeschoben. Das Einfügen geschieht etwas anders als gewohnt. Im Gegensatz zum Normalbetrieb ist der Editor nicht automatisch auf »Einfügen« gestellt. Dafür stehen weitere Tasten des Zahlenblockes zur Verfügung: Mit der »4« wird Platz geschaffen um ein einzelnes Zeichen einzufügen. Da diese Routine langsam ist. lohnt sie sich nur, wenn es sich um ein einzelnes Zeichen handelt. Bei mehr als einem Zeichen ist die Taste »6« des Zahlenblockes viel effektiver. Mit dieser Taste wird der Text gesplittet. Die Zeile in der der Cursor steht, wird in die erste Bildschirmzeile gebracht. Am unteren Bildrand sieht man die erste Zeile
des Textteils, der sich hinter dem Cursor befand. Die leeren Zeilen dazwischen stehen nur zur Eingabe zur Verfügung. Ein weiterer Druck auf die Taste »6« fügt die Textteile wieder zusammen, und zwar in der Form, daß das erste Zeichen des zweiten Textteils auf den Cursor positioniert wird.

Die Routine eröffnet ungeahnte Möglichkeiten. Sie reichen vom Einfügen eines Zeichens über ein Einfügen eines ganzen Textblockes bis zum Löschen eines Textblockes. Letzteres erreicht man dadurch, daß der Cursor nach dem Splitten vor die Trennstelle positioniert wird und der Text dann wieder zusammengefügt wird. Ob die Funktion ein-oder ausgeschaltet ist wird hinter der Erklärung der Taste »6« im unteren Fenster angezeigt. Mit »0« gelangen Sie zurück ins Menü.

Den so geschriebenen Text können Sie mit der Eingabe einer »3« auf Kassette abspeichern. Das Programm fordert Sie zu allen Schritten auf.

Wenn Sie einen gespeicherten Text weiter bearbeiten oder formatieren wollen, geben Sie eine »4« ein. Wieder verlangt das Programm nach den nötigen Informationen.

Formatiert wird mit der Taste »5«. Sie bestimmen die Anzahl der Zeichen pro Zeile und den rechten Randausgleich Die Ausgabe des formatierten Textes kann auf dem Bildschirm oder einem Drucker erfolgen. Für die Druckerausgabe können Sie die Anzahl der Zeichen pro Seite wählen. Das Programm benötigt noch das Steuerzeichen mit dem ein Seitenwechsel auf dem Drucker vollzogen wird. Bei den meisten Druckern dürfte es sich hierbei um »CTRL«+»L« handeln, repräsentiert durch CHRS(12).

Die deutschen Zeichen sind so definiert, daß sie von einem Epson-Drucker verarbeitet werden.

Nun zum deutschen Zeichensatz: Das »ä« kann über die Taste»[«, das »ü« über die Taste»]«und das »ö« über die Taste A« angesprochen werden. Das »ß« befindet sich auf der »@<-Taste.

Eine Anmerkung zur Eingabe des Programms:

Geben Sie die ersten vier Zeilen bitte in der angegebenen Form sorgfältig ohne Fehlerkorrektur ein. Das in den DATA-Zeilen stehende Maschinenprogramm wird hier hingePOKEt. Nur eine identische Eingabe garantiert daß die richtigen Speicherplätze angesprochen werden!

Wenn die vier Zeilen wie angegeben eingetippt sind, können Sie durch Eingabe von »POKE &1b2,100« feststellen, ob die Zeilen in der richtigen Form eingegeben wurden. Bei erneutem Listen des bisherigen Programms müßte nun in der dritten Zeile »a$="d« und so weiter stehen. Wenn das der Fall ist können Sie getrost die Eingabe des Programms fortsetzen.

Zunächst möchte ich bemerken, daß das Programm den noch verfügbaren Basic-Speicherplatz einschränkt um Platz

Oliver Suttorp/ja , HappyComputer

★ PUBLISHER: Happy Computer
★ LIZENZ: LISTING
★ JAHRE: 1985 , 1984
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ SPRACHE:
★ AUTHOR: Frank F. Faub

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

File:
» Happy_Text__(Happy_Computer)__LISTING__GERMANDATE: 2017-01-22
DL: 1 fois
TYPE: PDF
SIZE: 709Ko
NOTE: Uploaded by hERMOL ; 5 pages/PDFlib v1.6

Je participe au site:
» Newfile(s) upload/Envoye de fichier(s)
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QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

CPCrulez[Content Management System] v8.75-desktop/c
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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.