★ AMSTRAD CPC ★ GAMESLIST ★ DASH (c) HAPPY COMPUTER ★

Happy Computer
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Herbert Meiler hat gut lachen

Vom Traum zur Wirklichkeit

Beileibe nicht jeder Ferienjob bringt 3000 Mark netto in die Taschengeldkasse. Unser Leser Herbert Meiler hat es mit dem Listing des Monats geschafft.

Einmal mehr ist ein Spielprogramm Listing des Monats geworden. denn Spaß bei der Arbeit ist Voraussetzung für das Gelingen eines wirklich guten Endprodukts. Daß man dafür kein absoluter Crack sein muß. beweist unser 15 Jahre alter Leser Herbert Meiler aus Weiden. Er kam über die Schule zu seinem Computer-Hobby. Erst seit Weihnachten des Vorjahres im Besitz eines Schneider CPC 464, war er schon in seinen Sommerferien 1986 fit für die Programmierung seines Spiels »Dash«. Fasziniert hat ihn der Erfolgstitel »Boulder Dash«. Aber wie bei vielen käuflichen Programmen kennt man als eifriger Spielfan schon bald sämtliche Bilder und alle Tricks. Was lag da näher. als die Grundzüge zu übernehmen und eigene Ideen einfließen zu lassen? Und so entstand mit »Dash« ein Spiel, das jeder leicht seinen Vorstellungen anpassen kann.

Daß Herbert ein Faible für ausgefeilte Grafikdarstellung besitzt, bemerkt man schon bei Betrachtung des Titelbilds. Und so verwundert es nicht, daß ihn der »Medien-Computer« Amiga mit seinen Grafikfähigkeiten fasziniert. Bislang war so ein Computer für ihn jedoch aufgrund seines Preises nur ein ferner Traum. Sein Volltreffer mit »Dash« läßt diesen Wunsch nun bald Wirklichkeit werden. Hoffen wir, daß Herbert es auch auf dem Amiga verstehen wird, sein Können so eindrucksvoll in Szene zu setzen.

 

 

Roquefort heißt der kleine Held, den es mit Hilfe des Joysticks durch bis zu 80 verschiedene unterirdische Höhlen zu geleiten gilt. Doch es lauern überall Gefahren. Um aller Diamanten habhaft zu werden, kommt er nicht umhin, sich den Widrigkeiten mutig entgegenzustellen. So sind Felsbrocken aus dem Weg zu räumen, ohne daß sie im Herabfallen Roqueforts Leben ein Ende bereiten. Noch gefährlicher sind die Erdgnome, weil sie ihre Bodenschätze vehement verteidigen. Mit gnadenloser Verfolgung trachten sie Rocky nach dem Leben. Also muß er jeweils nach Betreten neuen Terrains erst einmal die örtlichen Gegebenheiten studieren, um sich eine Strategie zu überlegen. Danach heißt es. sie reaktionsschnell in die Tat umzusetzen. Natürlich steht unser Held nicht mit bloßen Händen da. Mit Dynamitstangen entledigt er sich nicht nur seiner Verfolger, sondern ebnet sich auch Wege in sonst unzugängliche Bereiche. Aber dazu ist perfektes Timing erforderlich, damit die Explosion nicht Rocky mit in den Tod reißt. Außerdem muß Roquefort dieses Hilfsmittel sparsam einsetzen. denn sein Sprengstoffvorrat ist sehr begrenzt.

Auch herabfallende Felsen — zur rechten Zeit gelockert — helfen Rocky, sich seinen Widersachern zu entziehen.

Damit Sie im Eifer des Gefechts nicht den Überblick verlieren, zeigt Ihnen der Computer während des Spiels die erreichte Punktzahl. Anzahl der verbleibenden Versuche, Nummer des aktuellen Spielfelds, Zahl der gesammelten Diamanten und die restlichen Stangen Dynamit an. Die Taste < P > verhilft Ihnen zu einer Verschnaufpause, wenn sich die Joystick-Hand nach Stunden begeisterten Spiels zu verkrampfen beginnt. Sollten Sie sich von dieser Anstrengung nicht so schnell erholen, empfiehlt es sich aus Gesundheitsgründen, mit < E > dem Treiben ein vorläufiges Ende zu bereiten. Falls Ihnen die Bezwingung eines Levels nicht auf Anhieb gelingen will, wiederholen Sie Ihre Versuche dort mit < L >. Der Druck auf eine dieser beiden Tasten wird auch nötig, wenn Sie Roquefort taktisch in eine aussichtslose Lage manövriert haben.

Wenn Sie eines schönen Tages die gesamte Unterwelt erforscht haben, wählen Sie im Hauptmenü einfach den Punkt 4. Er führt in den Editor, mit dessen Hilfe Ihrer Kreativität kaum Grenzen gesetzt sind. Aus dem Fenster greifen Sie mit dem Cursor Joystick-gesteuert eines der zehn Elemente auf. um es anschließend im Spielfeld zu plazieren. Die < ENTER >-Taste führt dann wieder zur Auswahl der Spielelemente. Drücken Sie hier nochmals < ENTER >. reiht Ihr Computer die neue Szene in die Bildfolge ein. Allerdings nur dann, wenn Ihre Kreation auf den ersten Blick spielbar wirkt; also einen Ausgang enthält, sowie die Spielfigur Rocky. Ihre Schöpfungen lassen Sie sich mit dem Menüpunkt »Save Pic« dauerhaft konservieren. Sollten Sie irgendwann einmal im Unklaren darüber sein, welche Spielversion momentan im Arbeitsspeicher Ihres CPC residiert, hilft Ihnen der Punkt »Show Pic«. Zum nächsten Bild gelangen Sie in dieser Funktion mit jeder Taste außer der Leertaste, die zur Rückkehr ins Hauptmenü dient.

Vor dem Spielvergnügen steht wie immer die Arbeit. Und so geben Sie erst einmal Listing 1 mit dem Basic-Hauptprogramm ein und speichern es. Die unterstrichenen Zahlen bedeuten die entsprechende Menge von Leerzeichen. Bei » < 2 >« drücken Sie also zweimal die Leertaste. Listing 2 sorgt mit seinem Maschinencode für die nötige Geschwindigkeit und generiert die Bilder der ersten fünf Levels. Nach dem Start speichert er automatisch den erzeugten Maschinencode. Kassetten-Benutzer müssen dafür sorgen, daß die Binärdateien direkt hinter Listing 1 gespeichert werden.

Herbert Meiler ,HC

 

DASH
(c) HAPPY COMPUTER

AUTHOR: Herbert Meiler

★ YEAR: 1986
★ LANGUAGE:
★ GENRE: INGAME MODE 0 , BOULDER LIKE , MAZE EXPLORATION

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
» Dash    (Happy  Computer)    ENGLISHDATE: 2015-10-03
DL: 42 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 31Ko

QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

CPCrulez[Content Management System] v8.75-desktop/c
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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.